GKS Consult wirkt beim Kongress Armut und Gesundheit 2026 mit. Im Fokus steht die Frage, wie Unsichtbarkeit in Daten und Debatten gesundheitliche Ungleichheit – insbesondere bei jungen Menschen – verstärkt.
Wir freuen uns sehr, mit einem Beitrag am diesjährigen Kongress Armut und Gesundheit mitzuwirken, dem zentralen Fachkongress an der Schnittstelle von Public Health, Sozialpolitik und Zivilgesellschaft. In einem Fachforum zu psychischer Gesundheit und evidenzbasierter Politik mit Dr. Carmen Koschollek (Robert-Koch-Institut) und Dr. Thomas Götz (Staatssekretär a.D.) bringt GKS-Gründerin und Beraterin Gwendolyn Stilling ihre Expertise zu Kommunikation, Sichtbarkeit und gesellschaftlicher Ungleichheit ein.
Ihr Beitrag trägt den Titel „Unsichtbar gemacht: Wenn junge Menschen und ihre Erfahrungen in Daten und Debatten fehlen“. Thematisiert wird, wie fehlende oder verzerrte Datenlagen, statistische Leerstellen und geringe öffentliche Aufmerksamkeit dazu beitragen, dass die Lebensrealitäten junger Menschen politisch und gesundheitspolitisch zu wenig berücksichtigt werden. Diese Formen von Unsichtbarkeit haben konkrete Folgen, auch für psychische Gesundheit, Teilhabechancen und die Ausgestaltung von Prävention und Versorgung.
Der Beitrag knüpft an die Arbeit von GKS Consult an der Schnittstelle von Analyse, strategischer Kommunikation und gesellschaftlicher Wirkung an: Sichtbarkeit gilt dabei nicht als Selbstzweck, sondern als Voraussetzung für evidenzbasierte Politik und wirksame soziale Interventionen.
Zu der Veranstaltung:
Der Kongress Armut und Gesundheit 2026 findet am 16. und 17. März 2026 im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Gesundheit ist politisch! Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?“. Der Public Health-Kongress bringt Akteur*innen aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um aktuelle Fragen gesundheitlicher Ungleichheit, evidenzbasierter Politik und sozialer Teilhabe zu diskutieren.
Die Session, in der GKS Consult mitwirkt, findet am zweiten Kongresstag statt (17.03., 15.30 Uhr) und ist eine gute Gelegenheit, sich praxis- und politikrelevant mit dem Thema Sichtbarkeit gesundheitlicher Ungleichheit auseinanderzusetzen. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich über das insgesamt vielfältige Programm zu informieren und sich für den Kongress anzumelden. Informationen und Tickets stehen auf der offiziellen Kongressseite zur Verfügung.

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